Über uns

 

 

ASPEN Sonderkraftstoff wurde von dem Ingenieur Roland Elmäng entdeckt und weiter entwickelt. 
Er las damals einen Zeitungsbericht, dass viele Waldarbeiter unter erschwerten Bedingungen von Dämpfen und Auspuffabgasen litten.
Als Kraftstoffexperte bei Volvo verwendete er denHauptbestandteil von Alkylat und veredelte diesen.

1989 wurde also das leistungsfähige Benzin „ASPEN“ auf der Skogs Elmia vorgestellt.
Besser für Mensch, Maschine und Umwelt.

 

 

 

 

Herr Unsöld, der Geschäftsführer der Firma ASPEN-Produkte Handels-GmbH, war damals mit schwefelfreiem Diesel im Tankzug unterwegs, als er in Holland auf einen 5-Liter ASPEN-Kanister gestoßen ist. Schnell erkannte er diese Situation und setzte sich für den Vertrieb in Deutschland ein. 1990 wurden die ersten Versuche mit dem ASPEN Sonderkraftstoff bei den Waldarbeitern für bessere Arbeitsbedingungen gestartet.
Die Resonanz ließ nicht lange auf sich warten und so wurde ab 1991 der Verkauf von ASPEN Sonderkraftstoff professionell betrieben. Nach nun mehr als 25 Jahren und 2 Firmensitzwechseln (zuvor Höpfigheim und Freiberg) sitzt das Hauptlager für den Vertrieb von ASPEN Sonderkraftstoff für die Bundesrepublik Deutschland und komplett Österreich in Benningen am Neckar / Baden-Württemberg.

 

 

 

 

 Der ASPEN Sonderkraftstoff

Der ASPEN Sonderkraftstoff ASPEN hat durch eine Auswahl an reinen und gut definierten Ausgangsstoffen ein Endprodukt mit maximalen und vorhersehbaren Eigenschaften entwickelt. Somit ist unser Alkylatbenzin 99 % sauberer* als herkömmliches Benzin. Wenn Sie ASPEN Alkylatbenzin verwenden, vermeiden Sie nahezu vollständig gefährliche Stoffe wie Benzol und aromatische Kohlenwasserstoffe, Blei und Schwefel, die schwere Gesundheitsprobleme verursachen können. Der Motor wird geschont, die Zündkerzen und der Brennraum bleiben sauber. Das Benzin ist 5-Jahre lagerfähig, und selbst nach langen Stillstandzeiten startet Ihr Motor problemlos, wenn der Tank mit ASPEN Alkylatbenzin gefüllt war. Die Vorteile für die Umwelt sind zahlreich, u. a. wird die Bildung bodennahen Ozons (= Smog) um 40 % reduziert.

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